Interview mit Daniel Metzler, CEO Wikonect GmbH

Was macht München aus Ihrer Sicht zu einem besonders attraktiven Standort für den DGP-Kongress?

München bietet exzellente Rahmenbedingungen für die Durchführung von medizinischen Großkongressen. Neben der erstklassigen Infrastruktur ist der hohe touristische Aspekt und die Lebensqualität der Stadt ein entscheidender Faktor. Diese Attraktivität führt erfahrungsgemäß zu höheren Teilnehmerzahlen im Vergleich zu anderen Standorten, da die Teilnehmenden die fachliche Fortbildung ideal mit dem Standortvorteil München verbinden können.

Welche Aspekte der Zusammenarbeit mit dem Team des ICM – International Congress Center Messe München schätzen Sie besonders?

Wir schätzen die Kompetenz in der Kongress- und Ausstellungsplanung. Das Team des ICM agiert hochprofessionell und ist mit den spezifischen Anforderungen von Großveranstaltungen bestens vertraut. Auch wenn es mal besonders wird und was aus der Reihe passiert ist das ICM Team lösungsorientiert. Ein besonderes Beispiel dafür zeigt das Krisenmanagement in diesem Jahr während eines zweitägigen S-Bahn-Streiks: Das ICM organisierte umgehend einen Schienenersatzverkehr per Bus-Shuttle. Bei solchen besonderen Ereignissen wird man nicht selten als Veranstalter allein gelassen.

Welche neuen Innovationen oder Entwicklungen wurden im Rahmen des Kongresses vorgestellt?

Im Fokus standen die digitale Transformation der Pneumologie, KI-gestützte Diagnostik sowie Strategien für eine nachhaltige Lungenheilkunde. Das ICM lieferte hierfür die notwendige technische Infrastruktur, um innovative Formate wie Hands On Kurse und hybride Diskussionsforen präzise und störungsfrei umzusetzen.

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